Wer ins „Kinderdorf“ fährt, denkt daran, Menschen mit einem großen Herz für Kinder und umfassende Hilfsbereitschaft zu erleben. Das alles haben wir auch gesehen und 7 Papiersäcke mit Schulsachen – dem Geschenk der Eltern und Schülerinnen und Schüler der 3c – mitgebracht.
Das Areal in der Hinterbrühl zeigt sich gut in Schuss, großzügig, offen und einladend. Wenn man das „Gemeindehaus“ betritt, sieht man links eine beschriftete Skulptur. „Verdeckt“ und „Enthüllt“ ist zu lesen. Mag. Christian Gangl, der pädagogische Leiter des Kinderdorfs, macht während des Rundgangs durchs „Dorf“ davor Halt, erklärt, dass sich dahinter die Büste von Hermann Gmeiner verbirgt, und weist sichtlich bewegt auf die Missbrauchsvorwürfe und die umfassende Aufarbeitung hin, die die Organisation jetzt leistet und leisten muss. Auch wir haben uns im Unterricht damit auseinandergesetzt und zuletzt entschieden, zu spenden. Denn: „Wenn man der Organisation nicht hilft, wird sie bald nicht mehr existieren, und das könnte vielen Kindern schaden.“
– Prof. Stummer und Bauer


